MEIN UNIVERSOOM STEHT DOCH TATSÄCHLICH KOPF. EINFACH NUR SO.
Viel Spass in meinem „Universoom“
Herzlich willkommen. Wie sagte Douglas Adams so schön: Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt. - Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist.
Wolkenrüssel über der Nordsee bei St.-Peter-Ording
Nun ja, in chronologischer Reihenfolge steht hier Sinnvolles und manches Mal auch -loses. Aber kann es überhaupt irgendetwas geben, das keinerlei Sinn macht? Und wenn´s nur dem einen Zwecke diente: etwas auszulösen. Sei es ein Grinsen, Kopfschütteln, Nicken oder aber auch komplettes Unverständnis – jedwede Re- oder auch Aktion liegt im Belieben des geneigten Betrachters. Absoschlumpfige Intention ist es, meinem Knowhow – hüstel – eine öffentliche Spielwiese zu bieten.
Kuckstutier?
„Kuckstutier“ – was mag da wohl draus schlüpen?
Guckstuhier, guckstuda… Deutsche Sprache – schwere Sprache. Bei einigen schlägt sie aber sowas von Kapriolen. So quer kann ja noch nicht einmal ich denken. By the way, mein Problem: bei der Visualisierung von Mammuthanull habe ich wohl etwas danebengelegen. Aber wie – zum Teufel, pardon – sieht so ein Kuckstutier aus? Hat es möglichweise mit unserem namentlich ähnlich klingenden heimischen Vogel, dem Kuckuck zu tun? Da habe ich doch gleich einmal in meinem Archiv gewühlt und – leider nichts Adäquates gefunden. Ein Kuckstutier hat auf jeden Fall was mit Augen zu tun und es legt ganz eindeutig bunte Eier. Die Eiablage findet von Ende April bis Mitte Juli statt. Na, da bin ich jetzt ja mal gespannt, was weiter passiert.
Gold verkaufen – da machen wir nicht mit
„Gold verkaufen“ in aller Munde
Das Thema „Gold verkaufen“ ist zur Zeit in aller Munde. Gold ist ja eine spanndende Sache. Man kann es verkaufen, man kann es behalten – so man hat. Ich habe. Einen Goldnugget nenne ich mein eigen. Gekauft in der Goldgräberstadt Barkerville im schönen Britisch Columbien, Kanada. Ich werde ihn nicht verkaufen, denn er dient mir als Schmuckstück. Man kann ihn sich ins Ohr stecken, so man Löcher in den Läppchen hat. Manche haben ein Kind im Ohr und ich eben einen Gold-Nugget. Gibt´s eigentlich auch Silber-Nuggets? Na ja, egal. Hier mehr zu diesem außerordentlich brisanten Thema „Gold verkaufen“. Da wir ja nun alle scharf auf Reichtum und Berühmtheit sind, möchte ich von diesem SEO-Wettbewerb profitieren. Und wenn andere ihren „Lieblingsdeutscher“ aus der Mottenkiste holen, kann ich mich ja wohl guten Gewissens mit „Gold verkaufen“ schmücken. Eigentlich wollte ich diese Geschichte mit Rich Snippets anreichern, aber irgendwie fehlt mir der Elan dazu.
Wir alle lieben Mammuthanull
„MammutHanull“ in seinem angestammten Element
Ich weiss ja nicht ob es sinnvolll ist, zwei so spezielle Themen wie Gold verkaufen und MammutHanull auf einer Seite zu verwursten – oops, lapsus linguae, der kleine hunger spricht, sorry H0 – aber ich denke, dass das der Beleibtheit dieser Themen – wo bin ich nur mit meinen Gedanken heute – in keinster Weise Abbruch tut. Hier mehr zu diesem außerordentlich wuscheligen Thema „MammutHanull“. Eigentlich wollte ich auch diese Geschichte mit Rich Snippets anreichern, aber das Wochenende ist lang genug. Vielleicht klappt´s ja noch damit. Ich stelle hier mal die These auf, dass MamutHanull kein Mammut ist sondern ein Highland-Rind, das im Naturschutzgebiet der Geltinger Birk zu Hause ist. Aber, wie gesagt, Experte bin ich auf diesem Gebiet nicht so unbedingt. Meine Qualitäten liegen irgendwo anders.
So, jetzt woll´n wir mal lieber auf Ostern machen
Ei verbipsch
Irgendwie geht das mit den Jahreszeiten momentan föllich ;-) an mir vorbei. Ja, ist denn heut´ schon Ostern? Heute nicht, aber gegen Ende dieser Woche. Und wie soll ich so schnell bis dahin Eier herkriegen? Aber wieso brauche ich denn eigentlich Eier? Man muss ja nicht alles unbedingt mitmachen. Ich trimme Knut Ole auf Ostern und gut is. Wer meinen Blog verfolgt weiss, dass ich Knut Ole zu Weihnachten nicht finden konnte. Jetzt lasse ich ihn nicht mehr aus den Augen. Fröhliche Ostern!
Die Zeit vergeht wie im Fluge
Advent, Advent, ´ne Eule brennt
Eulen sind dieses Jahr „in“. Auch als Adventskranzschmuck. Aber keine Angst, sie wird nicht abgefackelt, die Eule auf dem Kranz. Und irgendwie sieht sie auch nicht aus wie eine richtige Eule. Das üben wir noch. An der Tatsache, dass bald schon wieder Weihnachten ist, kommen wir allerdings nicht vorbei. Und bald ist 2012. Kinder, wie doch die Zeit vergeht.
TYPO3 – in aller Munde
TYPO3 - komfortables CMS
Es ist vollbracht; TYPO3 habe ich in mein festes Repertoire aufgenommen und eigentlich auch ein wenig ins Herz geschlossen. Beschäftigt man sich mit etwas, dann erschließt es sich einem unweigerlich. Man muss nur dabei bleiben.
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Wacken Open Air 2011 – eine klitzekleine Nachlese
Louder than hell
Premiere – das erste Mal auf dem Wacken Open Air Festival, der Welt größtem Heavy-Metal- und Hard-Rock-Event. Wenn ich da noch an das Fehmarn-Festival Anfang der 70er denke. Leipzigeinundleipzig – wir sind mit einem Käfer hin gefahren und es hat einfach nur Bindfäden geregnet. Ach ja. Ganz anders dieses Jahr in Wacken. Das Wetter spielte mit und lediglich am Samstag verregnete das Konzert von Motörhead.
Nur für Insider: Diese kleine Nachlese wurde mittels JavaScript, der AJAX-Engine und einer XML-Datei erstellt. Texte und Bilder werden aus besagter XML geladen (no problem) und mit HTML strukturiert und CSS formatiert (schon kniffliger) gezielt ausgelesen.
Naturfotografie – umsonst und auch draussen
Libellen – schwer zu fangen, weil immer in Bewegung
Ab und an ist mal Relaxen und Seele baumeln angesagt. Was bietet sich da mehr an als ein Spaziergang mit Knipse durch die schöne Natur. Hoch im Norden, kurz hinter der dänischen Grenze, direkt an der Autobahn gibt´s die Frøslev Plantage, ein Heidegebiet mit Moor, Tannen und mit vielen schönen Wegen. Weit entfernt davon, überlaufen zu sein, kann man in aller Ruhe seines Weges ziehen und die Natur genießen. Die Libellen sind schwer zu fotografieren, besonders aus der freien Hand. Eins dieser Exemplare hielt extra für mich still.
Lieblingsdeutscher – in aller Munde
Ein Klischee – Lieblingsdeutscher Gartenzwerg?
Eine Nation schreit auf: Neotürkischer Humor ruft zur Solidarität auf; der Herausforderer ist Bülent Ceylan. Er fragt, wieso es den Begriff Lieblingsdeutscher im alltäglichen deutschen Sprachgebrauch nicht gibt. Eine gute Frage, die auch mich in meinem Universoom umtreibt. Um ein Klischee zu bedienen: ist Lieblingsdeutscher ein Gartenzwerg? Egal was auch immer sich dahinter verbergen mag: helft mit und verbreitet das Wort. Über Inhalte kann man immer noch diskutieren.
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Juchuh – es hat geklappt
Nicht nur die Tür! Die Ausbeute des heutigen Tages: ein neues, angepasstes und maßgeschneidertes Outfit für diese meine WebSite. Für den ersten Blick eine Musterseite mit lecker Wurst - zum Anschau´n. Coden mit dem AptanaStudio, ein föllich neues Gefühl. Zur Musterseite >>
Panorama
„Hochsicherheitstrakt“ Alexandra im Flensburger Hafen
Quasi aus der Mottenkiste hervorgeholt: ein Panorama vom Flensburger Hafen, das inmitten eines chaotischen Datenwustes vor sich hinvegetierte. Zu schade zum Wegwerfen, dieser nette Anblick. Von den Höhen des Volksparks mit der 5D MarkII – Objektiv Canon Zoom EF 24 - 105 L IS USM – aufgenommen; 1/10s f/22.0 ISO100 105mm.
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Leben geht nur „vorwÄrts“
Manches Mal muß man eben Federn lassen
„Verstehen kann man das Leben nur rückwärts, leben muss man es vorwärts“, heißt es bei Reimer Bull. Ganz in meinem Sinne. Momentan sieht alles ein wenig grau aus – im direkten, wie auch im übertragenen Sinne. Aber auch das Grau hat seine interessanten Seiten – nicht nur deswegen, weil man die Farbe dann wieder zu schätzen lernt, sondern auch weil man dem Grau viele Facetten abtrotzen kann. Es sind die leisen Töne, die faszinieren. Guckst du hier.
Graue Facetten >>
Wir wollen das GlÜck nicht strapazieren
Was ist eigentlich Philosophie?
So, es ist vollbracht. Es gibt einen neuen Navipunkt: Philosophie. Da gibt´s ab und an Lebensweisheiten (ja, ich darf das; bin alt und - nun ja - weise?! Befürchte ich - eigentlich weniger) für alle und jeden. Wer lesen möchte - gerne. Wer nicht - mir Wurscht. Oder doch nicht. Ich denke mir, anschauen kostet ja nix. Guckst du hier.
Philosophisches >>
Viel GlÜck im Neuen „2011“
Viel Glück im Neuen Jahr
So, es ist vollbracht. Das neue Jahr begann in Flensburg mit viel Sonnenschein und Tauwetter. Es wird wohl noch Wochen dauern, bis all die Schneeberge verschwinden; aber ein Anfang ist zumindest gemacht. Aufgrund des kalten Wetters in den letzten Wochen gibt´s keinerlei Outdoor-Fotos in der letzten Zeit. Guckst du hier.
Weihnachtliches Kaleidoskop >>
Guten Rutsch ins Neue „2011“
Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen ;-)
Schau´n wir mal, was das Neue 2011 so bringt. Nach Expertenmeinung wohl einen wirtschaftlichen Aufschwung. Wär´ ja zu zu schön. Ansonsten wünsche ich allen einen guten Rutsch ***grriinnss***, Gesundheit, Zufriedenheit und viel Glück im Neuen Jahr. Mögen die winterlichen Straßenverhältnisse so langsam besser werden.
FrÖhliche Weihnachten
Feiertage - Juchuh!
Fröhliche Fest- und Feiertage wünsche ich allen. Das Schneechaos hatte Flensburg voll im Griff und der Winter zeigte sich von der allerfeinsten Seite. Weiße Weihnachten - ein Kindertraum geht in Erfüllung. Am 1. Weihnachtstag scheint jetzt die Sonne und lädt zum Spaziergang ein. Ich muß mal die Nase raushalten, aus welcher Richtung der Wind fetzt.
Morgens am Flensburger Hafen
Die Sonne schien herrlich, ein laues Lüftchen wehte und es zog mich raus. Ein Fotospaziergang mit meiner Canon zum Hafen, Begegnung mit gierigen Riesenmöwen, Heimschleppen reicher Beute - die Möwen bekamen Köpfe und Innereien und ich leckeren Goldbutt von den Doggerbänken zum Mittagessen ... Guckst du hier. Abenteuerliche Schlacht um Fischköppe oder „Auch Möwen wollen fressen“ >>

Gut getarntes Blesshuhn vor sich im Wasser spiegelnden Masten
Listen to your client, take into consideration all of their input, weigh the options, study the details, know the target audience, and then, if necessary, ignore all of it and design what you think will work best.
R. Glitschka