MEIN UNIVERSOOM STEHT DOCH TATSÄCHLICH KOPF. EINFACH NUR SO.
Ein Abend am Strand
„Kurzurlaub“ nach Feierabend. Ohne Story geht´s ja eigentlich nie. Wir saßen gemütlich bei Rotwein und Lachsbrötchen, als sich eine freche Wespe erdreistete in eins unserer Gläser zu fallen. Aber „hovert“ selbst.
Nach einem tiefen Schluck ihrerseits wurde sie von uns unter Gelächter aber so was von stante pede wieder rausbefördert, dass sie taumelnd im Sand landete. Aggressive Wespen gibt´s viele. Nun war diese auch noch voll des guten Weines. Wir sahen zu, die Stätte ihres Wirkens schleunigst zu verlassen und genossen danach noch einen friedlichen Heimweg an der Küste entlang.
Capture the spirit ;-)
…und noch´n Gedicht. Urlaub in Kanada im September 2009; ein Trip von West (Prince George, British Columbia) nach Ost (Niagara Falls, Ontario) und back again. Habe alle Erinnerungen, Bilder, Landkarten und Aufzeichnungen noch einmal hervorgekramt und einfach nur geschwelgt.
Wir haben jeden Tag ca. 1.000 km zurückgelegt. Die Zigarettenpausen waren lage-strategisch so getimed, dass ich fotografieren konnte. Am Start regnete es und in den Rockies fiel schon der erste Schnee des Jahres. Weiter nach Osten durchs Cattle Country, die Prairie, die „Dust Bowl“ Albertas wurde es schon wärmer. Im Cypres Country (Sasketchewan) war weit und breit kein Baum zu sehen, aber durch die geringe Luftfeuchtigkeit waren die relativ hohen Temperaturen gut zu ertragen.
In Manitoba war das Visitors´ Center schon geschlossen fürs Jahr. Die Qualität des Transcanada Highways wechselte ständig – je nachdem, wie die örtliche Gemeinde bei Kasse war. Vorbei ging´s an Winnipeg, dem geografischen Mittelpunkt Nordamerikas, quer durchs Kartoffel Country. Aufbauende Sprüche wie „Stay alert - stay alive" oder "Stay alive - don´t drink and drive" sorgten für viel Unterhaltung. Irgendwo zwischen Ignace und Thunder Bay, mitten im Blueberry Country hieß es bei den „First Nation“ - politically correct: „Our Natives“ - sogar „Adopt a Highway“. Da war wohl absolut Ebbe in deren Kasse und der Highway dementsprechend holperig. „Nestled in Nature“ war der Slogan für Nipigon, in Wawa schmeckte der gleichnamige Spirit ungemein lecker und an der „Old Woman Bay“ kamen wir logischerweise nicht ohne Schnappschuss vorbei. Für Nicht-Insider: hinter „wir“ verbargen sich meine Schwester und ich, die es sich in den Kopf gesetzt hatten – nein, nicht in 80 Tagen um die Welt, sondern in gut zwei Wochen quer durch Kanada und zurück zu fahren. Aber das ist eine lange Geschichte.
Nur so viel noch: um Toronto war die Fahrerei recht aufregend, nachdem wir tagelang immer nur geradeaus gefahren waren. Es gab streckenweise Ampeln, um die Autos einzeln auf den Highway zu lassen. Aber als auch das geschafft war – puha – stand dem Abenteuer Niagara Falls nichts mehr im Weg. Nach zwei Tagen „Erholung pur“ wurde dann wieder der Rückweg angetreten. Ich kann nur sagen: der Weg war das Ziel. Jeden Tag neue und überwältigende Eindrücke. Dank an dieser Stelle an mein Navi, das uns nur ein einziges Mal um den Pudding geführt hatte und ansonsten nie streikte. Gruß an meine Schwester, die ebenfalls noch immer von diesem einzigartigen Trip schwärmt.
Fotogalerien zur Auswahl
Jetzt wird geflasht. Unten einige kleine Impressionen aus dem schönen Kurort Plön als Mini-Flash-Galerie. Ein Sonntagnachmittag auf Achse – idyllisch gelegen das Plöner Schloß und das dazugehörige Café. Plön ist wirklich einen Ausflug wert. Seele baumeln lassen und eine Runde Füße vertreten. Interessant ist das Gelände rund ums Schloß mit einem naturbelassenen Garten, dem Spazierweg am See, der schnuckeligen Altstadt…
Zu irgendwas muß diese Schulbankdrückerei ja nütze sein ;-) Jetzt komme ich endlich mal dazu, ein wenig mehr von dem umzusetzen, was ich kann – Knowhow ist Trumpf. Einfach genial, dieses Flash CS5.
Jetzt geht es stramm auf den Sommer zu. Oder war das für uns hier oben schon der Sommer? Jedes Jahr dieselben Sprüche. Aber die Zeit vergeht einfach wie im Fluge. Nach dem Weihnachtsmann musste nun auch der Osterhase weichen. Alles wiederholt sich. Hier was Neues – die Bilder eines Ausfluges am Nord-Ostsee-Kanal >>
Ostern steht vor der Tür - ich weiß, der Weihnachtsmann musste endlich raus. Aber ich wollte ihn wirklich nicht durch den Osterhasen ersetzen. Mein momentanes Faibel für E-Books zeigt sich in obigem Kaleidoskop. Ist eine tolle Geschichte und auch für ganze Fotobücher machbar. Leider fehlt´s mir im Moment an Zeit zum ausgiebigen Probieren. Hier ein E-Book mit einem Foto-Querschnitt von 2010.
Mallorca-Urlaub - Doch immer wieder gerne. Hier einige „normale“ Web-Galerien zur Ansicht.
Radtour >>
Valdemossa >>
Palma >>
Miró >>
Mirandor el Colomer >>
Puigpunyent >>
Dresden - Kultur zuhauf und vor lauter Angeboten fiel die Auswahl einiger Schwerpunkte nicht leicht.
Hier geht´s nach Dresden >>
Amsterdam - Bei „Zwei-Tage-per-pedes-durch-die-Stadt“ entstanden diese Impressionen. Ganz besonders zu empfehlen ist das neue Kunstmuseum - die Hermitage.
Amsterdam >>
Back to the roots - eine Radtour in der Südheide hat auch ihre Reize. Wir sind zwar mehr ab- und aufgestiegen als gefahren, aber wir waren ja nicht auf der Flucht sondern auf einem Sonntagsausflug. Trotz oftmals drohender Regenwolken am Horizont wahrlich ein Erlebnis. Ganz besonders die Schleuse Oldau hat es mir angetan oder auch der Marsch übern sumpfigen Acker. Das kommt davon, wenn frau ihr Rad selber tragen möchte und dann auch noch nebenbei fotografiert.
LOL.
Winsen >>
Whoever best describes the problem, is the one most likely to solve it.
Dan Roam








