MEIN UNIVERSOOM STEHT DOCH TATSÄCHLICH KOPF. DUMM GELAUFEN.
Über mich
Ein wenig über mich erzählt: Ich bin Designerin (Web, Print, Fotografie), Augenmensch mit Leib und Seele und in der glücklichen Lage, das auch in der Freizeit ausgiebig ausleben zu können. Bin gern auf Reisen und dokumentiere - fast - alles fotografisch. Mein Motto: This day could be the last day of the rest of your life. Und danach lebe ich. Nur nichts aufschieben. Das Leben ist schön, kann aber auch kurz werden. Mehr dazu auf meiner philosophischen Seite, denn... ein bißchen Spaß muß sein.
Animation mit Flash Catalyst (bei einem Browser-Refresh läuft´s noch einmal ab)
Ein Wort noch zum Internet im Allgemeinen und Foren im Besonderen. Mein Dank gilt all denen, die mir Tipps gegeben, ihre Software zur Verfügung gestellt oder Hilfestellung geleistet haben über all die Jahre - auch jetzt noch. Sei es CSS, HTML, Open Source Software und neuerdings PHP oder JavaScript... Mittlerweile bin ich in der glücklichen Lage, einen klitzekleinen Teil von dem wieder geben zu können. Zwar nicht denen, die mir im Laufe der Zeit geholfen haben - aber anderen. Ich denke, diese Tradition sollte unbedingt fortgeführt werden.
Weihnachten – immer so plötzlich – schon vorbei
Mo. 26.12.2011 :: Das war doch mal ein schönes Fest. Lachen bis der Arzt kommt, spielen bis zum Umfallen, essen und trinken bis nix mehr reingeht. An dieser Stelle meinen Dank an Tanja und Dennis, die weder Kosten noch Mühen gescheut haben, einer „alten Dame“ – ich mein´ jetzt nicht wirklich mich – den Heiligen Abend zu verschönern. LOL. Es war ein wirklich fröhliches Weihnachtsfest und begann eigentlich schon damit, dass Rosie und Günter am 23. auf ein Lachsbrötchen vorbeikamen. Der Abwasch blieb liegen, Geschenke uneingepackt, der Tannenbaum lauerte vergebens auf dem Balkon auf seinen Auftritt, der Staub durfte liegenbleiben… Einfach herrlich, mal ´ne Runde zu schnacken ohne Zeitdruck. Im Treppenhaus – es zieht gerade jemand ein – war´s da nicht halb so gemütlich. Was soll ich sagen – und schon ist alles wieder vorbei. Selbst den obligatorischen Feiertags-Spaziergang haben wir gemacht. Und alle freiwillig. Es geschehen doch noch Zeichen und Wunder. Wenn das Neue dann auch noch so grandios wird…
Tanja und Dennis in Aktion – wir schnibbeln uns unser Festmahl selber
Urlaub im Oktober – schon nicht mehr wahr
Fr. 02.12.2011 :: Eine Woche Urlaub auf Mallorca und ich habe noch gar nicht darüber berichtet. Bin einfach nicht dazu gekommen. Es war wieder sehr schön. Und was soll uns dieser leergefutterte Teller sagen? Dass es trefflich gemundet hat – na klar. Sowohl dieses Essen als auch der gesamte Aufenthalt auf der Insel. Mallorca 2011 >>
Einfach nur oberlecker
Äktschn
Blaue Stunde – Farbe ist Programm
So. 05.5.2011 :: Ein Spaziergang in der Abendstunde, Chillout am Yachhafen – die berühmte „Blaue Stunde“ ist Garant für stimmungsvolle Bilder. Man gut, dass die Kamera oft genug dabei ist und die Motive förmlich betteln, doch bitte abgelichtet zu werden. Immer wieder schön ist ein Sonnenuntergang an der Flensburger Förde.

Yachthafen am Abend – die blaue Stunde
Frühling – Ostern – Spiegelei
Mi. 16.3.2011 :: Überall im Rest der Republik ist bereits der Frühling eingekehrt. Hier bei uns oben dauert alles etwas länger. Daher wieder ein paar Indoor-Versuche mit spezieller Mirrortop-Fotografie. Thema: Blumen, Schmuck, Ostern.Spiegel-Ei >>

Ein kaputtes Ei – dankenswertes Motiv für Spiegeleien
Mein lieber Schwan
Do. 05.2.2011 :: Der letzte Samstag war ein schöner Wintertag; man konnte wirklich am Strand in der Sonne sitzen. Sonne! Nach langen grauen Tagen ein ordentlicher Lichtblick. Mit Stativ und guter Laune bewaffnet endlich wieder unterwegs mit der Knipse.Idyllischer Spaziergang in Holnis >>

Mein lieber Schwan
BlauÄugig
Do. 03.2.2011 :: Das Leben ist eines der härtesten und übt ungemein. Irgendwann wacht man auf und merkt, das Leben ist nicht so wirklich schön, wie frau es sich vorgemacht hat. Dann müssen die Nägel mit Köpfen versehen werden. Auf geht´s! Frau lernt nie aus. Parole: Egal wie alt - WEHR DICH!

Wenn man´s zuläßt, wird man eiskalt ausgenutzt
Grau, grau, grau …
Sa. 16.1.2011 :: Um der grauen Tristesse des Wetters buntes Paroli zu bieten, habe ich mich ein wenig mit neuen Techniken beschäftigt und das aktuelle Flash Catalyst ausprobiert unter Verwendung eines Blumen-Makros vom letzten Sommer. Alle Vorteile von Flash ohne die Nachteile der sonstigen Frickelei. Aber - Bewegung at it´s best: Textanimation ohne jegliche Programmierung. „Wir“ sind begeistert ;-)
Ich liebe Shakespeare
Sa. 8.1.2011 :: Wie ich da jetzt drauf komme? Es ist Winter, grottenüble Temperaturen herrschen und ich erinnere mich gerne an den letzten Sommer. Musical in Hannover war angesagt, im Gartentheater Herrenhausen.
„Sommernachtstraum“ von Shakespeare. Irgendwie finde ich den Knaben faszinierend. Man könnte ihn mit unseren heutigen Comedians vergleichen, Unterhaltung fürs Volk - sehr oft unter der Gürtellinie. Kein geringerer als HRK (Heinz Rudolf Kunze) hatte die Texte dafür verfasst, mit zeitgenössischem Touch und seinem unvergleichlichen Wortwitz. Der Gute - ich meine jetzt Shakespeare - war recht derb in Handlung und Wortwahl und Kunze hat versucht, das Ganze ebenso populär aufzuziehen. Meiner Meinung nach ist ihm das gelungen und es gab „standing ovations“.
Die Musik war ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber letztendlich war es ein voller Erfolg. Dieses Jahr gibt´s den „Sturm“. Ich kann nur sagen: nichts wie hin!

Herrenhäuser Gärten
Frokost - eine Überaus anstrengende Angelegenheit
So. 21.11.2010 :: In Dänemark gibt es eine Tradition - ich kann dazu nur sagen „essen bis der Arzt kommt“. Am Sonntag war es soweit. Annie, eine Hausbewohnerin, hatte eingeladen. Und alle kamen. Es begann ganz unspektakulär mit weißem Hering dänischer Machart. Es ging weiter mit rotem Hering. Da Fisch ja bekanntlicherweise schwimmen muß, wurde fleißig mit Bier - Tuborg Juleøl - gespült. Das kam in nett gestylten Dosen daher.
Usus ist - zu dieser Art von Essen - der Akvavit. Und der - wurde einseitig beschlossen - sollte ganz und nicht halb getrunken werden. Bedeutung: Hau wech den Sch... und zwar in einem Rutsch; nach jedem Gang. Nun ja, nach dem Hering kam die warme Leberpastete, dann der Krustenbraten... Es nahm kein Ende. Da die Gemeinde langsam immer sturzbetrunkener wurde, mußte Bewegung her: Tanzen war angesagt und die Olsen Brüder wurden aus der Motten(?)Kiste geholt. Für alle Nichteingeweihten: ein dänisches Duo, das 2000schießmichtot den GrandPrix gewann.
Es fing an, so richtig lustig zu werden. Das gesamte Procedere lief über sieben Stunden. Krönender Abschluß war die Mandel im Milchreis. Der Finder der Mandel mußte dieselbe so lange inkognito im Mund behalten, bis der Reis aufgegessen war. Rosie hat das hervorragend gemeistert und die Extraportion goldener Kugeln gewonnen. Lange nicht mehr so viel Spaß gehabt und gelacht. Das Sodbrennen nach dem Exzess habe ich gern in Kauf genommen.
Urlaub - die schÖnste Jahreszeit?
So. 24.10.2010 :: Urlaub eine Jahreszeit? Nicht unbedingt die schönste, aber es war doch super, mal wieder in der Sonne unterwegs zu sein. Mallorca war das Ziel für eine knappe Woche. Es gibt immer noch Ecken, an denen ich nicht war. Dieses Mal mußte Wolfgang mit... und das Stativ - und deswegen ein größerer Koffer her. Dazu dann die gesamte Fotoausrüstung inklusive MacBook als Handgepäck... Schweißtreibende Angelegenheit. Hier geht´s zur Galerie. Kleine Insel ganz groß >>

Zitrone unreif oder Limette reif? Das ist hier die Frage.
Naturfotografie - Bonsais in der guten Stube
Mi. 15.09.2010 :: Eine aufgrund des ständigen Regens momentan nicht zu lösende Aufgabe - draußen einen alleinstehenden Baum zu fotografieren - brachte mich auf die Idee, mich an einen Bonsai-Experten zu wenden mit der Bitte, doch einen seiner Bäume in Szene setzen zu dürfen. Gesagt - getan. Hier die Ergebnisse. Kleine Bäume ganz groß >>

Sieht aus wie ein Großer
der Ostseeman?
S0. 01.08.2010 :: Tja, das Wetter ließ ein wenig zu wünschen übrig, aber das eine oder andere Foto konnte ich machen. Allerdings nicht vom Ostseeman. Wie heißt es so schön - der Weg ist das Ziel? Auf diesem Weg begegneten mir diverse Menschen, Tiere, Blüten... Sonntagmorgen kurz nach acht; ein Fischer war auf der Flensburger Förde unterwegs und leerte seine Netze. Er wollte sie leeren... es war nichts drin. Was einem am Weg an der Küste lang so alles begegnet >>

Schwebfliegen auf Blüte
Morgen steht der Ostseeman auf dem Programm
Sa. 31.07.2010 :: Sollte mich die senile Bettflucht wieder packen und ich es schaffen, bis um sieben am Strand von Glücksburg zu sein, dann - vorausgesetzt das Wetter spielt auch mit - gibt´s hier bald Fotos von vielen Menschen, die sich ins Wasser stürzen. Don´t panic - sie bleiben nicht drin. Triathlon ist angesagt mit Schwimmen, Rad fahren und Laufen. Wohl dem, der ein Sofa hat.
Every generation laughs at the old fashions, but follows religiously the new.
Henry David Thoreau